Gedanken und Allgemeines zu Messern

 

Was halten wir heute von Messern?                             Versuch einer Antwort...! 


In den 15.000 Jahren Messergeschichte haben sich diese Werkzeuge kaum verändert. Trotzdem konnten sie von ihren Machern immer mehr angepasst, verbessert und spezialisiert werden. Sie wurden fast zu einem Teil des Menschen, einem Teil seiner Hand, seiner Finger geformt und gebaut. Der Gebrauch eines Messers gestaltet sich inzwischen so einfach, dass man ihn fast als "Gedankenlos" bezeichnen könnte. Das heißt aber nicht, dass Messer "sinnlos" gehandhabt werden sollen. Sinnvollen und zweckmäßigen Gebrauch kann man lernen und sollte schon ganz jungen Menschen anerzogen werden. Damit können wir dem Messer sein oft bedrohliches Dasein nehmen.      

 

 


 


 


 

 

Denksprüche wie "Messer, Gabel, Scher` und Licht..." zeugen von einem hilflosen Verhältnis dem wichtigsten Werkzeug des Menschen gegenüber. Dieses Missverhältnis erkennt man auch dann, wenn sich ein gestresster Mensch bei der Arbeit in der Küche in den Finger schneidet. Dann ist das stumpfe Messer schuld und natürlich nicht die mangelnde Übung. Damit sind wir gemeinsam schon soweit, dass wie beim Auto fahren auch ein Messerführerschein angebracht wäre - 

 


lustig was? 


 

Eine solche Befähigung schließt ein, dass wir nur ein passendes und ein scharfes Werkzeug in die Hand nehmen, es scharf halten, es entsprechend pflegen und schützen - ja, das kann man lernen!